Direkt zum Menü springen
Direkt zum Inhalt springen
Mit dem Fahrrad über den Hindenburgdamm
Rumpelige Überfahrt – Eine französische Familie fuhr mit Mountainbikes über den Hindenburgdamm nach Sylt. (Foto: Michael Gäbler)

Französische Urlauber auf Abwegen

Mit dem Fahrrad über den Hindenburgdamm

Mit dem Fahrrad fuhr eine französische Familie über den Hindenburgdamm nach Sylt. Auf der Insel wurden sie von der Polizei in Empfang genommen und erklärten, ihr Navi hätte ihnen den Weg so angezeigt.

Ein französisches Ehepaar fuhr mit seinen beiden erwachsenen Kindern mit Mouintainbikes auf dem Versorgungsweg neben den Bahngleisen des Hindenburgdamms nach Sylt. Bahnreisende hatten dies der Polizei gemeldet, die die vier Urlauber dann auf der Insel in Empfang nahm. Auf Befragen teilten die Mountainbiker mit, dass sie mit dem Wohnmobil unterwegs seien und dass ihr Navi ihnen den gut 11 Kilometer langen Weg entlang der Bahngleise nach Sylt empfohlen hätte. Deshalb hätten sie sich auch ein wenig über das verschlossene Tor am Anfang des Damms gewundert, ihre Räder aber kurzentschlossen drüberweg gehoben.

Einige Züge verspätet

Ihren Rückweg wollten die Urlauber dann doch lieber mit dem Zug antreten. Für die Bahn führte der Fahrradausflug der Familie zur Verspätung von sieben Zügen, weil sie auf dem Damm besoders langsam fahren mussten. Ob die Fahrradtour für die Familie teuer wird, steht noch nicht fest. Die Bahn hat sich zu Regressforderungen noch nicht geäußert. 

Mehr Informationen über gute Fahrradwege hier bei uns im Norden finden Sie im neuen LAND & MEER und im neuen SEASIDE. Sie erhalten die Magazine für 8,90 Euro bzw. 9,80 Euro am Kiosk oder hier versandkostenfrei im LAND & MEER Shop.

 

Diese Fotos gefallen Ihnen vielleicht auch?

Wie lebt es sich als Astronaut auf der ISS? Bei der Raumfahrtführung bei Airbus erhalten Bremen-Besucher spannende Einblicke. Foto: www.bremen-tourismus.de

Raumfahrtjahr 2018

Sternstunden in Bremen

Kaum einer weiß es: Bremen hat, gemessen an Einwohnern, die höchste Luft- und Raumfahrtbeschäftigungsdichte in Deutschland und eine lange Tradition in dieser Branche. Mit etwa 12.000 Beschäftigten in mehr als 140 Betrieben und rund 20 Forschungsinstituten gehört der Luft- und Raumfahrtstandort Bremen zur Weltspitze. Die weltweit wichtigste und größte Raumfahrttagung, der International Astronautical Congress (IAC), findet 2018 schon zum zweiten Mal an der Weser statt. Ein guter Anlass, nun das Raumfahrtjahr „Sternstunden 2018“ zu feiern. Foto ansehen →


„Der Weg zur MSC-Zertifizierung war lang, komplex und alles andere als leicht. Aus diesem Grund sind wir besonders stolz, dass wir unser Ziel gemeinsam erreicht haben", ist sich Philipp Oberdörfer von der Erzeugergemeinschaft der Deutschen Krabbenfischer.

400 Krabbenkutter aus drei Nordseeländern ausgezeichnet

MSC-Zertifikat für Krabbenfischer

Ein besonderer Moment und ein echter Meilenstein für die europäische Fischereigeschichte: Die Nordsee-Krabbenfischer in Deutschland, Dänemark und den Niederlanden haben gemeinsam das MSC-Zertifikat für nachhaltige Fischerei erhalten. Eine der letzten großen Fischereien Europas ohne gesetzliche Fangquote hat sich zu einem kontrolliert nachhaltigen Umgang mit den Krabbenbeständen und dem Lebensraum Wattenmeer verpflichtet. Foto ansehen →


„Bootschafter“ Till Demtrøder freut sich auf die Übung mit den Seenotrettern, im Hintergrund ist der Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER/Station Cuxhaven zu sehen. (Foto: DGzRS/Die Seenotretter)

Seenotretter mehr als 2.050 Mal im Einsatz

Rund 500 Menschen aus Seenot gerettet

Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter im Jahr 2017 mehr als 2.050 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei rund 500 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit. Seit der Gründung vor 153 Jahren haben sie insgesamt mehr als 84.500 Menschen auf See schnelle Hilfe gebracht. Mit einem umfangreichen Neubau- und Umstationierungsprogramm bereiten sich die Seenotretter auf die Herausforderungen der Zukunft vor. Im abgelaufenen Jahr wurden sechs neue Rettungseinheiten in Dienst gestellt, fünf weitere folgen in diesem Jahr. Foto ansehen →


Gratis Leseproben des Land & Meer Verlags

Lesen Sie in den aktuellen Ausgaben