Direkt zum Menü springen
Direkt zum Inhalt springen
Radausflugstipps an der Nordsee
Radfahren gehört auf der Insel Föhr zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Schließlich lädt das grüne, flache Land förmlich dazu ein, auf zwei Rädern erkundet zu werden. (Foto: (c) Föhr Tourismus GmbH / Jens Oschmann)

Ein Fahrradparadies für jeden Geschmack

Radausflugstipps an der Nordsee

Die Nordseeküste Schleswig-Holstein präsentiert sich Urlaubern als ein Fahrradparadies für jeden Geschmack. Vielseitige, gut beschilderte Radwege führen kreuz und quer durch die zumeist ebene Landschaft – vorbei an Kirchen und Haubargen, Museen, kleinen Galerien und Nationalpark-Infozentren. Die Vielfalt an Radangeboten von geführten Touren über Erlebnisrundrouten bis hin zu Serviceangeboten ist beeindruckend.

Radfahren gehört auf der Insel Föhr zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen. Schließlich lädt das grüne, flache Land förmlich dazu ein, auf zwei Rädern erkundet zu werden. Vorbei an urigen Friesenhäusern und alten Windmühlen genießt man den Blick auf die wunderschöne Marschlandschaft oder radelt in der Godelniederung und beobachtet bei einer Pause die vielen Brut- und Rastvögel. Über 200 km ausgewiesene und leicht zu befahrene Radwege stehen großen und kleinen Radfahrern zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es fünf Themen-Routen, die zur Entdeckungsreise quer über die Insel einladen und zu den schönsten Punkten führen. Die begleitende Fahrradkarte ist in jeder Tourist-Information auf Föhr erhältlich.

Mehr über Radtouren an der ganzen Nordseeküste finden Sie hier: www.landundmeer.de

Mehr Informationen über Fahrradtouren finden Sie in der Jubiläums-Ausgabe LAND & MEER. Sie erhalten das Magazin für 8,90 Euro am Kiosk oder hier versandkostenfrei im LAND & MEER Shop.

 

Diese Fotos gefallen Ihnen vielleicht auch?

„Bootschafter“ Till Demtrøder freut sich auf die Übung mit den Seenotrettern, im Hintergrund ist der Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER/Station Cuxhaven zu sehen. (Foto: DGzRS/Die Seenotretter)

Seenotretter mehr als 2.050 Mal im Einsatz

Rund 500 Menschen aus Seenot gerettet

Auf Nord- und Ostsee sind die Seenotretter im Jahr 2017 mehr als 2.050 Mal im Einsatz gewesen. Die Besatzungen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben dabei rund 500 Menschen aus Seenot gerettet oder Gefahr befreit. Seit der Gründung vor 153 Jahren haben sie insgesamt mehr als 84.500 Menschen auf See schnelle Hilfe gebracht. Mit einem umfangreichen Neubau- und Umstationierungsprogramm bereiten sich die Seenotretter auf die Herausforderungen der Zukunft vor. Im abgelaufenen Jahr wurden sechs neue Rettungseinheiten in Dienst gestellt, fünf weitere folgen in diesem Jahr. Foto ansehen →


In den nächsten Jahren sollen dann Zug um Zug alle Pfahlbauten, aus der Flutzone geholt werden. (Foto: Tourismuszentrale SPO)

Sorgen in St. Peter Ording

Die Pfahlbauten sind in Gefahr

Sie sind das Wahrzeichen des Urlaubsortes St. Peter Ording, die acht Meter hohen auf vielen Pfählen stehenden Häuser am Strand von SPO. Jetzt macht man sich bei der Tourismuszentrale Sorgen. Die der Gemeinde gehörenden Häuser stehen mittlerweile zu dicht am Flutsaum und müssen zurückgesetzt werden. Foto ansehen →


Dieses Foto fing Henrik Wiards, VcA-Supporter und ehrenamtlicher Fotograf, in Äthiopien ein. 15 Unterstützer des Hamburger Vereins und weltweiten Netzwerks hatten sich im April 2017 auf die Reise gemacht – unter ihnen auch der langjährige Supporter und Musiker Bosse.

140.000 Euro: Pfandbecherspenden auf Konzerten und Festivals

Spendenrekord für Äthiopien

Viva con Agua und FKP Scorpio haben in 2017 gemeinsam mit unzähligen Musikfans insgesamt 137.000 Euro gesammelt. Diese Rekordsumme in der zehnjährigen Freundschaft des gemeinnützigen Vereins und des Konzertveranstalters wird Wasserprojekten in Äthiopien zugutekommen. Foto ansehen →


Gratis Leseproben des Land & Meer Verlags

Lesen Sie in den aktuellen Ausgaben