Direkt zum Menü springen
Direkt zum Inhalt springen
75.000 Besucher bei Wacken Open Air
75.000 Menschen feierten in Wacken die beste, größte und friedlichste Metal-Party des Jahres. (Foto: www.wacken.com)

THANX FOR YOU SUPPORT, METALHEADS!

75.000 Besucher bei Wacken Open Air

Wacken gilt als die beste, größte und friedlichste Metal-Party des Jahres! Das Festival war zum zwölten Mal in Folge ausverkauft.

"In Kurbädern muss man viel, viel Geld für Schlammpackungen bezahlen, das ist hier alles all-in", scherzte Wacken-Mitgründer Thomas Jensen. Petrus war dieses Jahr nicht durchgehend auf der Seite der Organisatoren, erlaubte aber zumindest eine stressfreie Anreise und viele sonnige Stunden. Die Maßnahmen zur Prävention allzu ausufernder Schlammschlachten (Planierung des Geländes, die neue, leistungsstärkere Drainage, widerstandsfähigere Bepflanzung, Fahrstraßen) haben gefruchtet und konnten die teils heftigen Niederschläge im Vorfeld und während der Festivaltage weitestgehend abfangen.

Enstpannte Anreise

Durch die entfallene Gebühr für Frühanreiser verteilte sich der Anreiseverkehr, daher war Wacken bereits ab Montag reichlich bevölkert und ein entspannter Treffpunkt für tausende Metal-Fans. Place to be: Der Landgasthof Zum Wackinger, wo Maschine Montag- und Dienstagabend zur Late Night Show einlud.

Bis zum Mittwoch, an dem traditionell die ersten Metal Battle-Bands antreten (herzlichen Glückwunsch an die Gewinner, Jet Jaguar aus Mexiko, war der Großteil der 75.000 zahlenden Besucher in Wacken angekommen. Zusammen mit etwa 9.500 weiteren Teilnehmern wie Künstlern, Dienstleistern, Lieferanten, unserer Super-Crew aus allen Gewerken, Pressevertretern, Rettungs- und Sicherheitskräften, Behördenvertretern und natürlich unseren Nachbarn wurde aus dem sonst so beschaulichen Full Metal Village eine heitere Kleinstadt.

Bierpipeline ein voller Erfolg

Neben den bereits erwähnten Maßnahmen im Infield und der Umbennung der Bühnen gab es mit mehr Lautsprechern einen noch volleren Metal-Sound . Auch die neue Bierpipeline hat die Erwartungen voll erfüllt und ließ das flüssige Gold in Strömen fließen. Neu außerdem: Das Welcome To The Jungle-Zelt mit so unterschiedlichen Programmpunkten wie Metal-Yoga, Poetry Slams oder Wrestling.

Zu den musikalischen Höhepunkten gehörte sicherlich der Auftritt von Alice Cooper am Sonnabend. Er präsentierte eine Mischung aus Klassikern, wie "Poison" und "School's Out" und Songs von seinem neuen Album "Paranormal".

Selbstverständlich geht es 2018 weiter, zu den bereits bestätigten Bands zählen Nightwish, Running Wild mit ihrer einzigen Festival-Show 2018, Arch Enemy, Dirkschneider, Sepultura, Epica, Doro mit einem ganz besonderen Anniversary-Set und mehr - insgesamt erwarten euch kommendes Jahr wieder weit über 150 Acts aus den verschiedensten Ländern, die Metal in all seinen Facetten mit euch feiern werden.

www.wacken.com

Mehr Informationen über Veranstaltungen bei uns im Norden finden Sie im neuen LAND & MEER und im neuen SEASIDE. Sie erhalten die Magazine für 8,90 Euro bzw. 9,80 Euro am Kiosk oder hier versandkostenfrei im LAND & MEER Shop.

 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren!

Ab Ostern als "Atlantis" auf der Elbe unterwegs, die ehemalige "Wikinger Princess" von der Schlei. (Foto: www.cassen-eils.de)

Neue "Atlantis"

Reederei Cassen Eils erweitert Flotte

Die Reederei Cassen Eils aus Cuxhaven erweitert ihre Flotte um ein Ausflugsschiff. Es wird künftig ab der Alten Liebe in Cuxhaven zu Fahrten auf der Elbe bis nach Brunsbüttel, zu den Seehundsbänken und zu exklusiven Charterfahrten eingesetzt mehr →


Der neue Katamaran wird in Cebu auf den Philippinen gebaut und im Frühjahr 2018 nach Hamburg überführt. (Foto: www.helgoline.de)

Von Hamburg nach Helgoland

Neuer Helgoland Katamaran nimmt Formen an

Die Flensburger Förde Reederei Seetouristik (FRS) lässt bei der australischen Werft AUSTAL einen neuen Hochgeschwindigkeitskatamaran bauen. Der Doppelrümpfer wird im Frühjahr 2018 geliefert und in der neuen Saison Passagiere ab den Hamburger Landungsbrücken über Wedel und Cuxhaven nach Helgoland bringen. mehr →


Cuisse madame" wird mit Reisbrei serviert und mit Erdbeeresaft übergossen.

Rezept der Woche: Quetschmadam

Kleine Anzüglichkeiten zum Dessert

Frauenschenkel gibt es leider nicht mehr. Früher waren sie sehr beliebt und wurden gerne als Nachspeise gereicht, jedenfalls im Alten Land, wo es genug davon gab. Sie galten es absolute Köstlichkeit und kamen nur zu besonderen Anlässen auf den Tisch. mehr →


Gratis Leseproben des Land & Meer Verlags

Lesen Sie in den aktuellen Ausgaben