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Es gibt Hoffnung
Gute Nachrichten für Urlauber im Norden: Zwei Fährlinien gehen zur Sommersaison an den Start.

Neue und alte Fähren

Es gibt Hoffnung

Es sieht nicht so schlecht aus für die Elbverbindung zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven. Sie könnte im April wieder aufgenommen werden. Es tut sich auch etwas am Hamburger Elbufer. Eine von vielen sehnlichst herbeigewünschte Fährverbindung zwischen den St. Pauli Landungsbrücken und Blankenese könnte in Fahrt kommen.

"Grete" soll schneller werden. Ein neuer Propeller solls richten. Dann kann die Elbfähre "Grete" bis zu 16 Knoten schnell werden und soll, so so sieht es der Insolvenzverwalter der Fährlinie "Elb-Link", den Verkehr wieder aufnehmen. Nachdem das Land Niedersachsen eine Bürgschaft in Aussicht stellte, gibt es wieder Hoffnung für die insolvente Fährlinie zwischen dem niedersächsischen Cuxhaven und Brunsbüttel am Eingang des Nord-Ostsee-Kanals in Schleswig-Holstein. Das Schwesterschiff, die "Anne-Marie" steht zwar nicht mehr zur Verfügung, sie wurde nach Nowegen verchartert, aber mit einem schnelleren Schiff könnte die Fährlinie wieder aufleben. Die Urlauber wird es freuen, wenn sich zur Sommerzeit der Stau vor dem Hamburger Elbtunnel und an der Glückstadt-Fähre umfahren lässt.

www.elb-link.de

Neue Fährlinie in Hamburg

Nachdem sich die  Hadag standhaft geweigert hat, eine gut getaktete Fährlinie zwischen Hamburgs Westen und der Innenstadt einzurichten, kommt jetzt die als innovativ bekannte Förde Reederei Seetouristik aus Flensbug mit einer Lösung. Ein Fährschiff, die "Seebad Juliusruh", früher im Einsatz der Hadag, soll von Rügen nach Hamburg verholt werden und dann fünfmal täglich zwichen Blankenese und der Innenstadt pendeln. Das Schiff kann bis zu240 Passagiere und 50 Fahrräder mitnehmen. Die Reederei rechnet mit bis zu 100.000 Fahrgästen pro Jahr. Der Preis für eine Rundfahrt soll 18 Euro betragen, wobei es für Vielfahrer günstigere Zeitkarten geben soll.

www.frs.de

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