Das Monster schlägt wieder zu
oben: Die "Fides” kurz nach dem Festkommen, fotografiert von einem Rettungskreuzer der DGzRS; unten: Kein Entrinnen mehr. Das Schicksal der beiden Frachter ist besiegelt (Foto: Tim Schwabedissen)

Der Untergang der „Fides”

Die „Ondo“ lag gerade mal 46 Tage in ihrem sandigen Grab, als sie von einem zweiten Schiff nur unweit ihrer Strandungsstelle Gesellschaft bekam – der „Fides“. mehr →

6. Dezember 1961
oben: Ein letzter Bergungsversuch, die Kakaoladung wird bei ruhigem Wetter auf kleine Frachtschiffe übergeben. unten: Ein Teil der Ladung wurde über Bord geworfen. Fette Beute für die Küstenfischer (Fotos: Tim Schwabedissen)

Die Strandung der „Ondo“

Sie war mit Kakaobohnen von Afrika nach Hamburg unterwegs, als das Lotsenversetzboot direkt neben der "Ondo" kenterte. Bei der Suche nach den verunglückten Seeleuten stieß die "Ondo" das erste Mal auf den Sand. Er hat sie nie wieder losgelassen. mehr →


Vor 50 Jahren
"Ondo" und Fides" kurz nach der Strandung (Fotos: "Ondo" – Tim Schwabedissen; "Fides" – DGzRS

Gestrandet auf dem großen Vogelsand

Im Winter 1961/1962, kurz vor der großen Sturmflut strandeten die Frachtschiffe „Ondo” und „Fides” kurz hintereinander auf dem Großen Vogelsand, einer berüchtigten Sandbank in der Elbmündung. Jetzt, nach 50 Jahren ist von den Schiffen so gut wie nichts mehr übrig, aber an der Küste gehört der Todeskampf der beiden Dampfer immer noch zu den ganz großen Schiffs-Katastrophen. mehr →

Die große Flut
oben: Hilflos vor den Wassermassen. Die Flut traf die Hamburger Bevölkerung mitten in der Nacht (Foto: www.rautemusik.fm); mitte: Schwere Brandung direkt an der Strandpromenade von Westerland; unten: Szenenbild aus dem RTL-Drama "Die Sturmflut"

Als Hamburg unterging

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 kam es an der Nordseeküste und an den Unterläufen von Elbe und Weser zu einer Flutkatastrophe von unglaublichen Ausmaßen. 340 Menschen fanden den Tod. Eine außergewöhnlich lang anhaltende Sturmlage hatte das Wasser vom Nordatlantik bis vor die deutsche Nordseeküste gedrückt. mehr →


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