Anzeige/Promotion
     

Erstes Kegelrobbenbaby auf Helgoland
Schau mir in die Augen – süße „Moiken“ ist das erste Kegelrobbenbaby der Saison auf Helgoland. (Foto: Rolf Blädel)

Happy birthday, Moiken!

Am 19.11.2011 gegen 11.30 Uhr erblickte das erste Kegelrobbenbaby „Moiken“ das Licht der Welt. Der „Seehundsjäger“ Rolf Blädel entdeckte das Tier am Strandabschnitt Aade auf der der Insel vorgelagerten Badedüne. Knapp drei Wochen später als im Vorjahr (28.10.2010) fängt damit auf Helgoland die neue Wurfsaison an. Es wird erwartet, dass die Anzahl der Geburten (100 Geburten in der Saison 2010/11, 80 Geburten in der Saison 2009/10) erneut überschritten wird. mehr →

Auch bei Sturm und Regen
Knieper auf Helgoland, die Spezialität der Insel

Eine gastfreundliche Insel

Einen Abend auf Helgoland sollte man nicht in der Hotelbar verbringen, findet LAND & MEER-Autorin Bianka Rathjen und zeigt, was es zu erleben gibt und wo Sie gut essen und anschließend trinken können – besonders, wenn der Sturm über die Klippen peitscht... mehr →


Fotowettbewerb

Der LAND & MEER Fotowettbewerb 2011 ist beendet und wir haben wir eine Menge toller Bilder erhalten. Sie sind alle unter der Rubrik "Fotowettbewerb" zu sehen und Sie können die Bilder mit Schulnoten bewerten. Hier sehen Sie einen Überblick. Viel Spaß beim Ansehen.


Windparks in der Deutschen Bucht
Eine kleine Mühle für den Bürgermeister, große Planungen für die Insel. Bürgermeister Singer und Prof. Martin Skiba von RWE Innogy

Eine Zukunft für Helgoland?

Ab September 2011 ist gut 30 Kilometer nordwestlich von Helgoland Baubeginn für den ersten von drei geplanten Windparks in der Deutschen Bucht. Die Betreiber haben Helgoland als Logistikzentrum für den Betrieb der Anlagen ausgewählt. Dies bedeutet zwischen 50 und 150 neue Arbeitsplätze auf der Insel. mehr →

Keine Verbindung zwischen Insel und Düne
Insel und Düne bleiben getrennt und durch die Gemeinde zieht sich ein tiefer Riss

Das war unsere letzte Chance

Insel Hotelier Detlev Rickmers ist frustriert. Der Bürgerentscheid über die Aufspülung des Riffs zwischen Hauptinsel und Düne zur Landgewinnung ist knapp gescheitert. "Das war unsere letzte Chance, um als Gemeinde lebensfähig zu bleiben", erklärte er dem Hamburger Abendblatt. mehr →


Anzeige/Promotion