Direkt zum Menü springen
Direkt zum Inhalt springen
Auf den Spuren der Strandvögte
Auf den Spuren der Strandvögte geht es entlang der Südküste der Insel Föhr und später weiter an der wilden Westküste der Insel Amrum. (Foto:Oliver Franke)

Zu Fuß zur Insel Amrum

Auf den Spuren der Strandvögte

Wandern an der Nordseeküste? Doch, durchaus! Voller Vielfalt und landschaftlich reizvoll - und einzigartig. Auf den Spuren der Strandvögte geht es entlang der Südküste der Insel Föhr und später weiter an der wilden Westküste der Insel Amrum – dazwischen der vielleicht faszinierendste Teil dieses Törns: eine Wanderung auf dem Meeresboden, von Insel zu Insel.

Am besten geht es sich in drei Etappen: Von der Föhrer Inselhauptstadt Wyk bis an die Westküste bei Utersum, dann die Wanderung durch das Watt (und dies nur mit fachkundiger Führung!) von Dunsum / Föhr bis zur Nordspitze Amrums, die letzte Etappe von dort zum Fährhafen Wittdün / Amrum. Faszinierend und mit phantastischen Eindrücken; seien es die Vögel des Meeres oder Seehunde an der Amrum Odde, sei es der gemütliche Strand auf Föhr oder der wilde Westen von Amrum. Und mit Leuchtturm inklusive.

Die Steuererheber vom Strand

Los geht es in Wyk. Kurz nach Verlassen der Strandpromenade wird es zunehmend einsamer. Ein Reetdachhaus duckt sich gleich einem Postkartenmotiv in die Dünen. In der Ferne scheinen die Halligen von Langeneß über dem Wattenmeer zu schweben, davor schiebt sich die Kulisse eines historischen Segelschiffes über den Horizont. Ansonsten eine für Ohr und Auge wohltuende Stille und Unaufgeregtheit, 

Weiter geht es hier: www.landundmeer.de

Mehr über das Wattenmeer und seine Inseln finden Sie im neuen LAND & MEER. Sie erhalten das Magazin für 8,90 Euro am Kiosk oder hier versandkostenfrei im LAND & MEER Shop.

 

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren!

Madame d‘Ora (1881-1963), Marquis George de Cuevas mit Balletttänzerin, um 1955, Silbergelatineabzug, 17,4 x 21,5 cm, © Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Machen Sie mich schön!

Madame D `Ora in Hamburg

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) gibt vom 21. Dezember 2017 bis 18. März 2018 in einer umfassenden Retrospektive mit rund 250 Exponaten erstmals einen Überblick über das Schaffen der Fotografin Madame d‘Ora (1881-1963) und nimmt eine Neubewertung ihres Werkes vor. mehr →


Karl Schmidt-Rottluff (1884-1976): Grabmal, 1947, Brücke-Museum Berlin, Karl und Emy Schmidt-Rottluff Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Karl Schmidt-Rottluff in Hamburg

Expressiv, magisch, fremd

Die Ausstellung Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd untersucht erstmals die Faszination des berühmten „Brücke“-Künstlers für außereuropäische Kunst und Kultgegenstände und seine lebenslange Rezeption der für ihn magischen Kraft dieser Objekte. Das Bucerius Kunst Forum präsentiert vom 27. Januar bis 21. Mai 2018 rund 80 Arbeiten des „Brücke“-Künstlers Karl Schmidt-Rottluff aus über 50 Schaffensjahren, darunter Skulpturen, Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafik. mehr →


Für Apfelgrütze wurden immer Äpfel aus verschiedenen Kisten genommen. (Foto: Dieck/Vogt)

LAND & MEER Rezept der Woche: Altländer Apfelgrütze

Immer Punkt zwölf

Es mag ja noch so viele Apfelsorten geben, aus Italien, aus Chile aus Neuseeland, oder Südafrika. Wenn im Herbst Apfelernte ist, im Alten Land, dem größten Obstanbaugebiet Europas, direkt vor der Toren Hamburgs, dann werden dort die geschmackvollsten Sorten geerntet. Sie haben die richtige Mischung aus Süße und Säure und bieten darüber hinaus auch noch einen vielfältigen Geschmack. Bei uns im Keller lagerten sie in großen Stroh gefüllten Kisten bis weit in den Winter hinein. mehr →


Gratis Leseproben des Land & Meer Verlags

Lesen Sie in den aktuellen Ausgaben