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Buxtehude wird wieder Hansestadt
Giek-Ewer "MARGARETA", Baujahr 1897 in Buxtehude, Deutschland (Foto:Presse03)

Wieder mit im Bunde

Buxtehude wird wieder Hansestadt

Imagegewinn und mehr Touristen. Buxtehudes Bürgermeister Badur freut sich, dass sich seine Stadt demnächst wieder Hansestadt nennen darf.

Aus einigen bäuerlichen Siedlungen entstand im jahre 1197 der Ort Buxtehude, der im Jahre 1328 das Stader Stadtrecht verliehen bekam. Mitten durch den kleinen Ort führte eine Gracht, so das Frachtschiffahrt bis ins Zentrum möglich war. Hier wurden das Getreide der Elbmarschen und andere landwirtschaftliche Produkte verschifft und gelangten über die Este auf die Elbe und weiter nach Hamburg oder über die Nordsee in andere Länder. Dieser kleine Hafen war wohl entscheidend dafür, dass Buxtehude in den Bund der Hansestädte aufgenommen wurde. Erstmalig erwähnt wurde der Ort im Jahre 1363 und stand gleichrangig mit mit Kiel und Uelzen.

Wieder in der Hanse

Jetzt soll Buxtehude sich wieder Hansestadt nennen dürfen. Am 28. April will Niedersachsens Innenminister Pistorius die Hanseurkunde übergeben. Buxtehude rüstet sich für die Übergabe mit einem großen Hanse-Fest, dass am Wochenende vom 26. und 27. April stattfinden soll. Zur Zeit zeigt das Buxtehuder Museum für Regionalgeschicht eine Ausstellung mit dem Titel: „Over Sand unde See – 650 Jahre Hansestadt Buxtehude" mit  Zeugnissen aus der Hansezeit Buxtehudes.

Mehr über Buxtehude erfahren Sie hier: www.buxtehude.de 

Mehr über das Alte Land finden Sie in der neuen Ausgabe von LAND & MEER. Sie bekommen das Magazin entweder am Kiosk für 8,90 Euro oder hier direkt im LAND & MEER Shop 

 

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